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"historischer Grundbuchauszug"
Heidenreichstein Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Denkmäler: Brunnen in Heidenreichstein
Evang Pfarrkirche A B , Erlöserkirche in Heidenreichstein
Figur, Rolandstorso in Heidenreichstein
Pest- Dreifaltigkeitssäule in Heidenreichstein
Pfarrhof in Heidenreichstein
Pranger in Heidenreichstein
Schule in Heidenreichstein
Katholische Pfarrkirche hl Margareta, ehemalige Friedhof in Heidenreichstein




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Heidenreichstein.Geschichte.Besiedelung und Entwicklung im Mittelalter.

Die Besiedelung der Gegend um Heidenreichstein erfolgte ausgehend vom Horner Becken und dem bereits um das Jahr 1000 nachweislich zusammenhängend besiedelten Raum Gars - Eggenburg, wobei im letzten Viertel des 11. Jahrhunderts die Thayagrenze erreicht und überschritten wurde. Rodungsherren waren die Kuenringer. Als Gründer und Erbauer der Burg Heidenreichstein gilt Heidenreich, ein Sohn Wolfker von Gars/Eggenburg. Der Ort Heidenreichstein dürfte ebenso wie die Burg Heidenreichstein in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts entstanden sein.Bereits in den ersten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts erfolgte die planmässige Anlage des Marktplatzes rechtwinkelig zur Achse Burg - Kirche. Der Marktplatz im Verhältnis 1:4 stellt eine Mischform von Dreieck- und Rechteckplatz dar. Hauptverkehrsstrasse und Querstrassen wurden so angelegt, dass die längsförmige Rechteckform zur Aufstellung der Marktstände verkehrsfrei blieb. Der Wehrbau und die Marktsiedlung waren wehrtechnisch miteinander verbunden. Die Südwestflanke des Marktes wurde durch die Burg, der Norden und Süden durch Mauern und Gräben und die Ostseite durch einen Teich geschützt. Mauern und Tore sind nicht mehr erhalten.1369 wurde der Ort als Markt mit eigenem Siegel bezeichnet. Der Markt entwickelte sich als Verwaltungs- und Wirtschaftsmittelpunkt eines eigenen Herrschaftsbereiches, der 1389 von Litschau getrennt wurde. Der Markt besass fürstliche Freiung, ein eigenes Landgericht mit Asylrecht, Jahr- und Wochenmärkte mit besonderem Schutz und Marktgerichtsbarkeit (Pranger). Eine autonome Verwaltung des Marktes durch selbstgewählte Organe bestand offensichtlich nicht.Handwerker vereinigten sich zu Zechen als Interessensvertretungen und Selbsthilfeorganisationen. Urkunden aus dem 17. Jahrhundert dokumentieren die Existenz von Zünften der Schneider, Weber, Hafner, Müller, Binder und Schmiede. Eine Schule wurde schon im Urbario von 1575 erwähnt.

Quellenangabe: Die Seite "Heidenreichstein.Geschichte.Besiedelung und Entwicklung im Mittelalter." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 00:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Heidenreichstein.Wirtschaft und Infrastruktur.

In Heidenreichstein befinden sich neben den Einrichtungen der Stadtgemeinde auch eine Polizeidienststelle und ein Postamt.[16][17][18][19] Für die Pendler bedeutet der in den letzten Jahren erfolgte Ausbau des Strassennetzes in Richtung Gmünd, Waidhofen an der Thaya und Krems beziehungsweise Wien über Horn eine deutliche Verbesserung.[20]2004 wurden als Betriebe mit mehr als 50 Mitarbeitern die Firmen Talkner GmbH mit 165, die Metall- und Kunststoffwarenerzeugungsgesellschaft m.b.H mit 153, die WAKU Böhm Fenster GesmbH mit 90 und die Framsohn Frottier GmbH mit 88 Mitarbeitern angeführt. Auch die Stadtgemeinde Heidenreichstein beschäftigte im Jahr 2004 57 Mitarbeiter.Die örtlichen Gewerbebetriebe haben sich in einer Werbegemeinschaft mit der Bezeichnung "Heidenreichstein Creaktiv" zusammengeschlossen.Der Ecoplus Wirtschaftspark Heidenreichstein ist einer von 15 Wirtschaftsparks der niederösterreichischen Betriebsansiedelungsagentur und besteht aus 12 Hektar teilweise noch freien Grundflächen mit Betriebsgebietswidmung, wo sich bereits eine Reihe von Unternehmen angesiedelt hat. Der Wirtschaftspark ist auch in dem gemeinsam mit mehreren anderen Waldviertler Gemeinden betriebenen Projekt "Standort:Aktiv" integriert, das sich mit der professionellen Vermarktung von Gewerbeflächen entlang der Hauptentwicklungsachsen des Waldviertels in Richtung Budweis und Jihlava in der Tschechien beschäftigt. Ziel ist die Ansiedlung von Unternehmen auf dem Gemeindegebiet.Die einzige ortsansässige Bank ist die Volksbank Oberes Waldviertel, die 1944 durch den Zusammenschluss des 1873 gegründeten Spar- und Vorschussvereins und der 1893 gegründeten Raiffeisen Spar- und Vorschusskasse hervorgegangen ist. Das Geldinstitut verfügt über Zweigstellen in den beiden Bezirksstädten Gmünd und Waidhofen an der Thaya. Bank Austria, PSK und die Raiffeisenbank Gmünd verfügen über Geschäftsstellen in Heidenreichstein.Auf dem Stadtplatz befindet sich eine von der Stadtgemeinde geführte Tourismusinformationsstelle.Heidenreichstein war zunächst Standort einer Volksschule. Nach der Trennung von Volks- und Hauptschule im Jahr 1963 wurde ein neues Volksschulgebäude errichtet, die Hauptschule verblieb in dem 1904 errichteten Schulgebäude. 1972 erhielt das neue Volksschulgebäude auf Grund der Entwicklung der Schülerzahlen einen Zubau, die Volksschule übersiedelte wieder zurück in das alte Schulgebäude, während die Hauptschule in das Volksschulgebäude zog. Die Hauptschule nennt sich nach dem hochrangigen Waldviertler SPÖ-Politiker der Nachkriegszeit Johann Böhm Hauptschule.Die Gemeinden Amaliendorf-Aalfang, Eggern, Eisgarn und Heidenreichstein haben sich zu einem Musikschulverband mit dem Sitz in Heidenreichstein zusammengeschlossen und führen eine Musikschule mit einem Angebot von rund 150 Wochenstunden Musikunterricht mit Fachkräften für die verschiedenen Fächer.In Heidenreichstein bestehen zwei Landeskindergärten und ein Kinderhaus der Volkshilfe.Erwachsenenbildung bietet unter anderem das Kursangebot der Ortsstelle der Volkshochschule in Heidenreichstein. Die Stadtbibliothek wird von der Stadtgemeinde geführt.Die ärztliche Versorgung der Einwohner ist durch fünf praktische Ärzte und zwei Zahnärzte und zwei Fachärzte sichergestellt. Im Ort befinden sich auch eine Apotheke und eine Praxis einer Psychotherapeutin. Weiters besteht eine örtliche Dienststelle des Roten Kreuzes, die direkt mit der Bezirksstelle in Verbindung steht. Die erforderlichen Notdienste sind eingerichtet. Die nächstgelegenen Krankenhäuser befinden sich in den Bezirksstädten Gmünd und in Waidhofen an der Thaya.Seit 1989 werden Heidenreichsteiner, die selber nicht mehr kochen können, über die Aktion Essen auf Rädern mit warmen Mahlzeiten versorgt.Im Gemeindegebiet sorgt die 1878 gegründete Freiwillige Feuerwehr Heidenreichstein für Brandschutz und allgemeine Hilfe. In einzelnen heutigen Katastralgemeinden wurden ebenfalls Feuerwehren gegründet und entsprechende Zeughäuser errichtet. 1999 wurde die Einsatzzentrale von Freiwilliger Feuerwehr und Rotem Kreuz der Bestimmung übergeben. Gleichzeitig sind dort auch Probenräumlichkeiten der Stadtkapelle und Unterrichtsräume der Musikschule untergebracht.In Heidenreichstein kreuzen sich mit der Waidhofener Strasse (B 5) und der Thayatal Strasse (B 30) zwei Landesstrassen mit Vorrang. Weiters führen Landes- und Gemeindestrassen sowie Güterwege in die Ortschaften der Stadtgemeinde und weiter in die benachbarten Gemeinden.Die 1978 eröffnete Ortsumfahrung von Heidenreichstein brachte eine spürbare Entlastung des Stadtplatzes vom Schwerverkehr.Die nächstgelegenen Bahnhöfe an der Franz-Josefs-Bahn der Österreichischen Bundesbahnen befinden sich in der Bezirksstadt Gmünd und im Markt Vitis. Regionale Busverbindungen bestehen in die Bezirkshauptstadt Gmünd sowie nach Waidhofen an der Thaya. Ebenso besteht eine tägliche Busverbindung in die Bundeshauptstadt Wien.In Heidenreichstein befindet sich die Endstation einer von Altnagelberg nach Heidenreichstein führenden Teilstrecke der Museumsbahn des Waldviertler Schmalspurvereins. Die Züge verkehren auf Basis eines für den Tourismus optimierten Fahrplans.Heidenreichstein befindet sich im Gültigkeitsbereich der regionalen Waldviertler Komplementärwährung, dem Waldviertler Regional. Mehr als 50 ortsansässige Unternehmen sind Mitgliedsbetriebe des Vereins Waldviertler Regional und nehmen den Waldviertler Regional an Zahlung statt von Mitgliedern des Vereins an. Die zentrale Wechselstelle ist die Volksbank Oberes Waldviertel in Heidenreichstein, darüber hinaus gibt es zahlreiche Ausgabestellen. Der Waldviertler Regional ist in mehr als 50 Gemeinden des Waldviertels gültig.

Quellenangabe: Die Seite "Heidenreichstein.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 00:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Heidenreichstein.Bauwerke.

Die Wasserburg Heidenreichstein gilt als Wahrzeichen von Heidenreichstein. Der ältere Teil der Burg Heidenreichstein, insbesondere der Bergfried, wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts errichtet, während der Grossteil der Wirtschaftsgebäude im 15. und 16. Jahrhundert gebaut wurden. Die Burg ist seit 1961 in Besitz der Grafen Kinsky und teilweise öffentlich zugänglich. Es werden Burgführungen angeboten, bei denen auch einige der zahlreichen Räumlichkeiten besichtigt werden können.Die Katholische Kirche in Heidenreichstein ist der Heiligen Margareta geweiht und befindet sich westlich des Stadtplatzes. Sie ist im Kern eine romanische Saalkirche aus dem 12. Jahrhundert mit barockisiertem Langhaus und spätgotischem Chor. Der barocke Turm an der Ostseite erhielt 1880 ein neues Dach. Die Kirche wurde zuletzt 1990 renoviert. 1993 erhielt die Kirche eine neue Rieger-Orgel.Das neben der Burg und der Pfarrkirche älteste Gebäude Heidenreichsteins ist das sogenannte Böhmhaus. Es wurde vor 1400 errichtet und steht in wehrtechnischer Verbindung mit der Burg. Der Eingang eines unterirdischen Fluchtweges zur Burg ist noch sichtbar. Das Haus war gemeinsam mit dem romanischen Laibl Eckpfeiler der Befestigungsanlage zum Schutz der Kirche. 1470 bis 1490 erfolgte die Aufstockung als gotisches Giebelhaus. Während des 30-jährigen Krieges wurden Gottesdienste darin eingehalten, da die Kirche niedergebrannt war. Das Gebäude steht seit 1929 unter Denkmalschutz, ist trotz seiner mehr als 600-jährigen Geschichte in gutem Bauzustand und befindet sich seit 1965 im Besitz der Familie Böhm.Das 1901 bis 1904 errichtete Schulgebäude wurde zunächst für den Unterricht von Schülern der Unter- und Oberschule genutzt und diente 1909 auch für die Unterbringung der Bürgerschule, die 1927 in eine vierklassige Hauptschule umgewandelt wurde. 1963 wurde die Leitung von Volks- und Hauptschule getrennt und die Volksschule zog 1966 in ein neu errichtetes Schulgebäude, während die Hauptschule am bisherigen Standort verblieb. 1972 kehrte die Volksschule in das ursprüngliche Schulgebäude zurück, während die Hauptschule in das bisher von der Volksschule genutzte Gebäude zog.Die Evangelische Versöhnungskirche in Heidenreichstein befindet sich an der Waidhofener Strasse (B 5) noch im Ortsgebiet. Sie wurde 1908 mit Elementen des Jugendstils errichtet und 1968 renoviert. In Heidenreichstein war bis 1936 auch Sitz eines evangelischen Pfarrers.Seit dem Jahr 2000 besteht in Heidenreichstein im Gewerbegebiet in der Katastralgemeinde Kleinpertholz ein Restaurant, das in einem dazu umgebauten ehemaligen tschechischen Präsidentenflugzeug untergebracht ist.Der Erlebnispark Anderswelt war von 2002 bis 2004 geöffnet. Statt der erwarteten 130.000 Besucher sind 2004 nur rund ein Fünftel gekommen und es folgte Schliessung und Insolvenz. Nunmehr plant die Firma Käsemacher die Nutzung des Areals für eine Schaukäserei und Käseerlebniswelt, die 2011 eröffnet werden soll.

Quellenangabe: Die Seite "Heidenreichstein.Bauwerke." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 00:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Heidenreichstein.Geographie.Lage, Klima, Bodenbeschaffenheit.

[2] Die höchsten Erhebungen des Gemeindegebietes liegen über 600 m ü. A., unter anderem der Neuteichberg mit 636 m ü. A., der Mottenberg mit 635 m ü. A. und die höchste Stelle im Naturpark Heidenreichsteiner Moor mit 608 m ü. A..Die Landeshauptstadt St. Pölten ist in südlicher Richtung 115 Kilometer, die Bundeshauptstadt Wien in südöstlicher Richtung 133 Kilometer entfernt. Die nächstgelegenen, für den Kfz-Verkehr geeigneten Grenzübergänge nach Tschechien befinden sich südwestlich in einer Entfernung von 14 Kilometern bei Neu-Nagelberg/Halámky und nördlich bei Grametten/Nová BystÅ™ice etwa 16 Kilometer entfernt.Das nordwestliche Waldviertel befindet sich am Ãœbergang vom atlantischen zum kontinentalen Klima mit durchschnittlichen Temperaturen von - 1,9 Â°C im Jänner bis + 16,5 Â°C im Juli. Der Regenreichtum bildet die Basis für Eichen-, Rotföhren- und Birken-Laubmischwälder. Die lockeren Sandböden sind kalkarm und daher sauer und teilweise extrem nährstoffarm.Heidenreichstein befindet sich in der geologischen Grosseinheit der Böhmischen Masse, die Mittelgebirgscharakter aufweist. Charakteristisch sind im nordwestlichen Teil des Waldviertels die Verwitterungsformen des Granits. Zahlreiche riesige gerundete Blöcke, die durch weitergehende Verwitterung Schalen- und Wackelsteine bildeten, wurden unter Naturschutz gestellt, so auch der Hängende Stein im Naturpark Heidenreichsteiner Moor.Die verschiedenen Moortypen sind nicht mehr naturbelassen, sondern wurden nach Trockenlegung mit Fichten aufgeforstet. Durch die Verlandung von Fischteichen und den Wegfall der Moorbewirtschaftung werden die bestehenden Moore renaturiert, beispielsweise in der Heidenreichsteiner Gemeindeau.

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Historische Informationen aus anderen Gemeinden und Städten:
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A. Ullrich Gasse,
A. Zimm Weg,
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