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"historischer Grundbuchauszug"
Sankt Leonhard bei Freistadt Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Sankt Leonhard bei Freistadt.Geschichte.

Die gesamte Gegend um St. Leonhard gehörte damals zur Pfarre Gutau, die wiederum zum Stift Sankt Florian. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes St. Leonhard stammt aus dem Jahre 1150. Es stand damals, laut Dokument, im Besitz der Herren von Hagenove. In dieser Urkunde wurden auch die Namen Stechelberg und Flenitz genannt. Der Stechelberg ist ein Berg der Ortschaft Schmierreit, die Flenitz ist ein Bach, der in Erdmannsdorf entspringt. Um 1220 findet sich in einem Dokument die erste Erwähnung der Pfarrkirche, damals noch eine Kapelle.Im Jahr 1281 verpfändete Kaiser Rudolf I. den Besitz St. Leonhard an Ulrich von Capellen. Dieser Ulrich erhielt um diese Zeit mehr Besitzungen verpfändet und wurde ein bedeutender Herrscher in diesem Gebiet. Nach dem Aussterben der Familie gelangte der Besitz zum Geschlecht Hardegg. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. 1536 verkaufte Julius Graf zu Hardegg die St. Leonharder Besitztümer an den Grafen Zelking. 1587 wurde das Gebiet an die Herrn Haym auf Reichenstein weiterverkauft. Das Verkaufen ging weiter und das Gebiet des heutigen St. Leonhard ging 1632 an das Geschlecht Sprinzenstein und 1732 an die Herrn von Hoheneck und schliesslich an das Geschlecht Harrach. Ende des 18. Jahrhunderts besassen neun Herrschaften Gründe in der heutigen Gemeinde.St. Leonhard erhielt 1644 eine Marktordnung, die ähnlich der von Weitersfelden lautete. Bis heute haben sich Tagesmärkte aus jener Zeit erhalten, nur finden sie heute meist an einem Sonntag statt, anstatt am kirchlichen Festtag. Handwerker finden sich in der Geschichte von St. Leonhard kaum, die meisten Menschen lebten von der kargen Landwirtschaft. Die Marktbewohner durften Bier ausschenken, da St. Leonhard ein Wallfahrtsort war. Obstbau fand kaum statt, da auf Grund der Witterung die Blüten der Bäume erfroren und somit keine Früchte reiften.Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt, so waren im Jänner 1806 rund 2000 Soldaten einquartiert. Am 16. Oktober 1825 ereignete sich ein grosser Brand, der weite Teile des Ortes in Mitleidenschaft zog.Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 lag St. Leonhard in der sowjetrussischen Besatzungszone, seit 1955 wird die Infrastruktur ausgebaut und modernisiert.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Leonhard bei Freistadt.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Sankt Leonhard bei Freistadt.Wirtschaft und Infrastruktur.Öffentliche Einrichtungen und Bildung.

Im Ort stehen ein Kindergarten, eine Volksschule und eine Hauptschule zur Verfügung. Zusätzlich besteht eine Bücherei. Weiters gibt es einen Allgemeinmediziner in der Gemeinde.Im Gemeindegebiet sorgen die Freiwillige Feuerwehr St. Leonhard und die Freiwillige Feuerwehr Langfirling für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Leonhard bei Freistadt.Wirtschaft und Infrastruktur.Öffentliche Einrichtungen und Bildung." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Sankt Leonhard bei Freistadt.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.

  • Zehentkasten: Zum Leisten des Zehent an Gutau
  • Pfarrkirche St. Leonhard: Wallfahrtskirche
  • Susi Wallner Warte am Predigtberg

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Leonhard bei Freistadt.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Sankt Leonhard bei Freistadt.Geografie.

Sankt Leonhard bei Freistadt liegt auf 810 m Höhe am nordwestlichen Hang des Predigerberges im Mühlviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,2 km, von West nach Ost 7,2 km. Die Gesamtfläche beträgt 34,9 km².

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Leonhard bei Freistadt.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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