historischer Grundbuchauszug historischer Grundbuchauszug

"historischer Grundbuchauszug"
Hirtenberg Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


historische Orte

Hirtenberg


Denkmäler: Bruckerkapelle in Hirtenberg
Katholische Pfarrkirche hl Elisabeth in Hirtenberg
Strafvollzugsanstalt, ehemalige Offizierswaisenhaus in Hirtenberg




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Hirtenberg.Geschichte.

aus dem 13. Jahrhundert zurück, die sich früher auf einer Anhöhe namens Steinkamperl über dem Dorf erhob. Aber Siedlungsfunde gibt es bereits aus der Jungsteinzeit.Seit im Jahre 1477 der Ungarnkönig Matthias Corvinus in Österreich eingefallen war und im ganzen Land Orte, Felder und Festungen verwüstet hatte, verzeichnete die Siedlung einen gewissen Niedergang. Während der Ersten Wiener Türkenbelagerung werden im Raum Leobersdorf-Enzesfeld-Hirtenberg am 19. September 1532 die letzten Truppen des osmanischen Befehlshaber Kasim Beys aufgerieben.Hirtenberg wurde erst 1870 als eigene Gemeinde durch kaiserliche Entschliessung aus Leobersdorf ausgemeindet. Sie hatte nur eine Fläche von 1,11 km².Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich der einst von Landwirtschaft und Weinbau geprägte Ort zum Gewerbestandort, insbesondere für die Rüstungsindustrie mit der bekannten Hirtenberger Patronenfabrik (siehe auch: Wöllersdorfer Werke sowie Fritz Mandl) entwickelt. Bei der Markterhebung und Wappenverleihung im Jahre 1929 wählte man als Motive für das Wappen eine Fabrik mit drei rauchenden Schornsteinen und einem Wasserturm. Am 8. Jänner 1933 enthüllte die Arbeiter-Zeitung die Hirtenberger Waffenaffäre. Mussolini lieferte Waffen an die österreichischen Heimwehren und nach Ungarn. Die Patronenfabrik diente als Zwischenlager.[1]Um während des 2. Weltkriegs für die Patronenfabrik (damals Teil der Wilhelm-Gustloff-Stiftung) Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen, wurde im östlichen Teil des Ortes an der Grenze zu Leobersdorf eine Aussenstelle des Konzentrationslagers Mauthausen eingerichtet (Art des Lagers: Aussenkommando, Frauenlager; Bestand: 28. September 1944 bis 15. April 1945; Arbeitseinsätze: Herstellung von Infantriemunition; höchste Belegungsstärke: 459).[2]Der Ort besitzt ein reiches Vereinsleben und das erst im Jahre 1999 renovierte Kulturhaus, das Platz für Veranstaltungen mit bis zu 600 Personen bietet.Probleme verursacht zurzeit der relativ hohe Ausländeranteil (ca. 13-25%, je nach Quelle); es wird seitens der Gemeinde jedoch versucht, dem mit einem Integrationsleitbild entgegenzuwirken.

Quellenangabe: Die Seite "Hirtenberg.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 21:05 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




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Historisches Hirtenberg


Hirtenberg.Geografie.

Der Ort liegt am Talausgang des Triestingtals. Die aus dem Wienerwald kommende Triesting fliesst hier ins Wiener Becken. Nachbargemeinden sind Leobersdorf, Enzesfeld-Lindabrunn und Berndorf (St. Veit).

Quellenangabe: Die Seite "Hirtenberg.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 21:05 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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