historischer Grundbuchauszug historischer Grundbuchauszug

"historischer Grundbuchauszug"
Schlins Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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Der elektronische hist. Grundbuchauszug enthält die Daten aus dem Verzeichnis der gelöschten Eintragungen bis ca. 1985. Sind Sie an älteren Auszügen/Urkunden interessiert, bitte markieren Sie dsa Feld "Historische Daten bis ins 16.Jhdt."

Geschichte - Historie
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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


historische Orte



Denkmäler: Brunnen in Schlins
Burgruine Jagdberg in Schlins
Katholische Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Unbefleckte Empfängnis in Schlins
Landeskrankenhaus Gaisbühel und Kapelle in Schlins
Ortskapelle hl Anna in Schlins
Pfarrhof in Schlins




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Schlins.Geschichte.

Die Habsburger regierten die Orte in Vorarlberg wechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus. Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, dann wieder zu Österreich. Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Schlins seit der Gründung 1861. Der Ort war 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.

Quellenangabe: Die Seite "Schlins.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Januar 2010 10:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Schlins.Wirtschaft und Infrastruktur.

Im Jahr 2003 gab es am Ort 43 Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit 544 Beschäftigten und 32 Lehrlingen. Lohnsteuerpflichtige Erwerbstätige gab es 902. Landwirtschaft spielt eine wichtige Rolle. Der Anteil der landwirtschaftlichen Flächen an der Gesamtfläche liegt bei 47,4 %.

Quellenangabe: Die Seite "Schlins.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Januar 2010 10:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



Historisches Schlins Gnadendorf
Historisches Schlins Niederhollabrunn
Historisches Schlins Dietach
Historisches Schlins Eichgraben
Historisches Schlins St. Stefan im Gailtal
Historisches Schlins Regau
Historisches Schlins
Historisches Schlins Engelhartszell
Historisches Schlins Weistrach

Schlins.Sehenswürdigkeiten.Andere Bauwerke.

    Hauptartikel: Burg Jagdberg
    • Erbaut wurde diese Anlage vermutlich im 12. Jahrhundert. Sie diente als Mittelpunktsburg der Grafen von Montfort-Feldkirch bzw. Feldkirch-Tosters für die Ende des 13. Jahrhunderts aus der Grafschaft Feldkirch verselbständigte Herrschaft im Vorderen Walgau. Das Innere des Palas wird seit 1949 als Freilichtbühne verwendet.
      • 1908 erfolgte die Einbeziehung des Ruinengeländes in das Erziehungsheim und heutige Landesjugendheim Jagdberg durch die Anlage eines Schwimmbassins im Burghof. Das Gebäude wurde 1927 nach Plänen von Willibald Braun erweitert.

      Quellenangabe: Die Seite "Schlins.Sehenswürdigkeiten.Andere Bauwerke." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Januar 2010 10:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


      Schlins.Geografie.

      Schlins liegt rechts (nördlich) der Ill am Nordrand des Walgaus auf 502 Metern Höhe unterhalb der Ruine Jagdberg. Durch das südliche Gemeindegebiet fliesst der Giesenbach. 32,7 % der Fläche sind bewaldet.Ortsteile der Gemeinde sind:

      • Baling
      • Frommengärsch
      • Jupident
      • Rönsberg

      Quellenangabe: Die Seite "Schlins.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Januar 2010 10:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



      Historische Informationen aus anderen Gemeinden und Städten:
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