historischer Grundbuchauszug historischer Grundbuchauszug

"historischer Grundbuchauszug"
Wolfern Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


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Wolfern.Geschichte.

ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Steyr-Land im Traunviertel. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Steyr.

Quellenangabe: Die Seite "Wolfern.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 08:59 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Wolfern.Wirtschaft und Infrastruktur.

Vor einigen Jahrzehnten waren in Wolfern zum Grossteil landwirtschaftliche Betriebe angesiedelt. Doch auch hier machte der Wandel der Zeit nicht Halt und so konnten viele Landwirte ihren Betrieb nicht mehr als Vollerwerbsbetrieb führen. Etwa 71% der Erwerbstätigen pendeln in die umliegenden Orte. Die Hälfte der Pendler findet in der Stadt Steyr Beschäftigung, wo die BMW Motoren GmbH, MAN Nutzfahrzeuge AG und SKF AG auch für Wolferner Bürger die grössten Arbeitgeber darstellen. Nach und nach entwickelten sich auch im Gemeindegebiet kleinere Betriebe, die jedoch nur eine kleine Anzahl von Arbeitsplätzen boten. Erst im letzten Jahrzehnt wurde das Arbeitsplatzangebot stark vergrössert. Derzeit sind im Gemeindegebiet Wolfern 106 Gewerbebetriebe mit insgesamt 736 Beschäftigten angesiedelt.

Quellenangabe: Die Seite "Wolfern.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 08:59 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Wolfern.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Martinskirche.

Die Kirche der Pfarre Wolfern ist dem heiligen Martin geweiht und wurde im Ortszentrum erbaut. Der genaue Baubeginn der Martinskirche ist nicht überliefert, allerdings wurde bereits 1318 die "Wolfarer Pharr" erstmals urkundlich erwähnt. Diese Zeit war geprägt von Kämpfen zwischen den Katholiken und den Waldensern. Im Zuge dieser Unruhen wurde der Pfarrhof zweimal (1396 und 1397) in Brand gesteckt. Nachdem sich die Wogen geglättet hatten, wurde an der Pfarrkirche grosszügig gebaut. Die Jahreszahl 1434, über dem jetzigen Hochaltar, gibt die Bauzeit dieses Teiles mit dem zierlichen, gotischen Netzgewölbe an. Das schöne gotische Hauptportal trägt die Jahreszahl 1523. Zu dieser Zeit wurde der Bau - abgesehen von kleineren Anbauten - abgeschlossen. Von der ursprünglichen Inneneinrichtung der Kirche ist nichts mehr erhalten. Sie wurde höchstwahrscheinlich in den Religionswirren und den Bauernkriegen zerstört. Bemerkenswert sind die Bemalungen der Wände des Langhauses, die aus dem 16. Jahrhundert stammen. Die Schrifttafeln mit lateinischen und deutschen Sprüchen, die 12 gotischen Apostelkreuze, die den Altarraum wie ein Ring umschliessen und die Bemalungen der zwei Axialpfeiler wurden anlässlich der Kirchenrenovierung 1980/81 freigelegt und restauriert. 1630 wurde ein Barockaltar aufgestellt, der bis 1910 in der Kirche blieb. Ursprünglich lag der Friedhof rund um die Kirche. 1817 wurde ein neuer Friedhof, etwa 200m von der Kirche entfernt, angelegt. Bis 1833 hatte die Kirche einen Holzturm, der bei der heutigen Sakristei erbaut war. In nur halbjähriger Bauzeit wurde der gegenwärtige Turm aus Kremsmünsterer Konglomeratstein errichtet. Anstelle des Holzturmes wurde 1834 die Sakristei erbaut. 1880 wurde schliesslich eine neue Sakristei angebaut. 1891 kamen zwei neue Seitenaltäre im neugotischen Stil dazu. 1910 wurde die Kirche generalrenoviert. Der alte Barockaltar wurde entfernt und der neugotische Hochaltar, der sich heute noch in der Kirche befindet, wurde aufgestellt. Ausserdem wurde eine neugotische Kanzel angebracht und der Fussboden erneuert. 1929 wurde die Kirche erstmals elektrisch beleuchtet. 1953 wurde das Innere der Kirche renoviert, und 1954 wurde das vergoldete Turmkreuz angebracht. 1980/81 geschah die letzte, grosse Renovierung der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Wolfern.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Martinskirche." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 08:59 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Wolfern.Geografie.

Die Ausdehnung der Gemeinde beträgt von Nord nach Süd 6,4 km, von West nach Ost 8,5 km. 13,9 % der Fläche sind bewaldet, 76,9% landwirtschaftlich genutzt.

Quellenangabe: Die Seite "Wolfern.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 08:59 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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