historischer Grundbuchauszug historischer Grundbuchauszug

"historischer Grundbuchauszug"
Horn Geschichte

Bis ins 16.Jahrhundert möglich: (ca.1500 n.Chr.)

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historische Begrife
Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit


historische Orte

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Schloss Hoyos
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Denkmäler: Bildstock in Horn
Altöttinger Kapelle in Horn
Bezirksgericht in Horn
Bildstock in Horn
Bildstock Hallerkreuz in Horn
Bildstock Ledererkreuz in Horn
Bildstock Studentenkreuz in Horn
Brunnen in Horn
Bürgerhaus und Stadtmauer in Horn
Figurenbildstock Bäckerkreuz, Maria Immaculata in Horn
Figurenbildstock hl Anna lehrt Maria lesen in Horn
Figurenbildstock hl Florian in Horn
Figurenbildstock hl Johannes Nepomuk in Horn
Figurenbildstock hl Johannes Nepomuk in Horn
Figurenbildstock Maria Immaculata in Horn
Figurenbildstock Ölberg-Gruppe in Horn
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Katholische Pfarrkirche hl Stephan in Horn
Kreuzigungsgruppe in Horn
Kruzifix in Horn
Mariensäule in Horn
Pfarrhof in Horn
Rathaus, ehemalige Thurnhof in Horn
sog Kreuzigungskapelle in Horn
Theater Vereinshaus in Horn
Wohn- und Geschäftshaus in Horn
Wohnhaus und Stadtmauer in Horn
Gesamtanlage Horn -Stadtbefestigung in Horn
Katholische Filialkirche Marktkirche hl Georg in Horn




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Horn (Niederösterreich).Geschichte.Urzeit - Altertum.

Die ältesten gesicherten Nachweise für menschliche Anwesenheit stammen aus der Eiszeit und gehören zeitlich und kulturell in das Aurignacien. Vor rund 30.000 Jahren lagerten Menschen am linken Taffatalabbruch im heutigen Westteil der Stadt. Überkommen sind eine Feuerstelle, Knochenbruchstücke eiszeitlicher Jagdtiere (Mammut, Rentier, Wildpferd) sowie zahlreiche Artefakte (Werkzeuge) aus Stein. Vor rund 12.000 Jahren lebten auf einer Anhöhe (Flur Galgenberg) östlich der Stadt Menschen der ausgehenden Altsteinzeit. An kulturellen Überresten sind kleingerätige Steinartefakte nachgewiesen. Die ältesten bisher bekannt gewordenen bäuerlichen Siedlungen aus der Zeit um 5000 vor Chr. konnten in den Fluren "Spitzteich" und "Molder Feld" lokalisiert werden. Typisch verzierte Gefässreste der Notenkopfkeramik und Grünsteinartefakte (Schuhleistenkeile und Lochbeile) wurden gefunden. Eine Siedlung der frühen Lengyel-Kultur bestand um 4500 vor Chr. auf dem Stephansberg, wie rot und gelb bemalte und ritzverzierte Gefässreste, Löffelfragmente, ein Flachbeil und ein halbes Lochbeil erkennen lassen. Eine bedeutende Siedlung der späten Lengyelkultur existierte in der Flur "Auf der Haid". Diese Siedlungsfläche war auch in der folgenden Jordansmühlkultur belegt.Kupferzeitliche Zeugnisse sind nur in ganz wenigen Belegen aufzuzählen. Hierher gehören von der Flur "Spitzteich" eine verzierte Scherbe der Laibach-Vucedol-Kultur und ein Bruchstück eines Glockenbechers mit typischer Stempelverzierung.Über die Bronzezeit des Horner Bodens ab etwa 2200 vor Chr. Geburt ist bisher noch relativ wenig bekannt. Umfangreiche Siedlungsreste der mittleren Bronzezeit wurden in der Flur "Spitzteich" aufgefunden. Die späte Bronzezeit, die Zeit ab etwa 1250 v. Chr. ist durch ein Gräberfeld und eine Siedlung vertreten. Vierzig Brandgräber mit ärmlichem Inventar und wenige Bronzeobjekte erlauben eine Datierung in die Stufe Hallstatt A. Die späte Urnenfelderkultur (Hallstatt B) ist durch eine Siedlung belegt (Keramikreste, Spinnwirtel, Webgewichte, Bronzesichel).Aus dem Bereich der Flur "Spitzteich" bzw. der ehemaligen Ziegelei stammen zahlreiche Siedlungsgruben einer früheisenzeitlichen Siedlung aus der Zeit ab 750 v. Chr. Geburt. Die eher ärmlichen Funde lassen an eine kontinuierliche Weiterentwicklung aus der späten Bronzezeit denken. Eine bronzene Tierfibel und Keramikreste mit Kerbschnittverzierung süddeutscher Art lassen an weitreichende Kontakte (Salzhandel) denken. Ein späteisenzeitliches Gräberfeld (Gräbergruppe?) aus der mittleren bis späten Latenezeit wurde im "Unteren Breiteneicherfeld" festgestellt. Ein Kriegergrab enthielt die typische Ausrüstung dieser Zeit (Schwert, Lanze, Schild). Eine kleine Siedlung ist durch Kammstrichware und Eisenverhüttungsreste für die Flur "Spitzteich" belegt. Aus der nachchristlichen Zeit sind eine Augenfibel vom Galgenberg (Streufund aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert) und germanische Siedlungsreste des zweiten bis dritten Jahrhunderts von den Fluren "Spitzteich" und "Molder Feld" anzuführen. Für diese Zeit ist in der Flur "Spitzteich" eine Eisenverhüttungsanlage - wohl in Nachfolge der keltischen Tätigkeit - nachgewiesen. Diese markomannische Siedlungsphase ist die bisher letzte eindeutig nachgewiesene im Horner Raum vor der deutschen Landnahme.In das fünfte nachchristliche Jahrhundert datieren Körperbestattungen mit Schmuck- und Keramikbeigaben (eine silbertauschierte Gürtelschnalle und gemeingermanische suebische Keramikformen). In die Mitte des 6. Jahrhunderts datieren einige stempelverzierte langobardische Gefässreste (Flur Galgenberg).In die Zeit des neunten bis zehnten Jahrhunderts gehören einige wellenbandverzierte Gefässreste von der Flur "Spitzteich", die eine deutschslawische Anwesenheit andeuten.

Quellenangabe: Die Seite "Horn (Niederösterreich).Geschichte.Urzeit - Altertum." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. März 2010 08:50 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Horn (Niederösterreich).Wirtschaft und Infrastruktur.Ämter und Behörden.

  • Bezirkshauptmannschaft
  • Finanzamt
  • Bezirksgericht
  • Vermessungsamt
  • NÖ Agrarbezirksbehörde (Aussenstelle)
  • Arbeitsmarktservice
  • Bezirksstelle der Wirtschaftskammer
  • Bezirksstelle der Arbeiterkammer
  • Bezirksstelle der NÖ Gebietskrankenkasse
  • Bezirksbauernkammer
  • NÖ Landarbeiterkammer

Quellenangabe: Die Seite "Horn (Niederösterreich).Wirtschaft und Infrastruktur.Ämter und Behörden." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. März 2010 08:50 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



Historisches Horn
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Historisches Horn Tamsweg


Horn (Niederösterreich).Geografie.

Horn liegt im östlichen Randbereich des Waldviertels im klimatisch begünstigten Horner Becken. Die Stadt wird von der Taffa durchflossen, in welche im Ortsgebiet der Mödringerbach von Norden her einmündet.Durch die Horner Strasse B4 (früher Prager Strasse genannt) ist Horn verhältnismässig gut an den Wiener Raum angebunden. Die einzige Bahnverbindung ist hingegen die Kamptalbahn, eine Nebenstrecke der Franz-Josefs-Bahn.

Quellenangabe: Die Seite "Horn (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. März 2010 08:50 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Adolf-Wizlsperger-Platz,
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Alois-Koranda-Gasse,
Alpenlandstraße,
Altbachweg,
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Am Kuhberg,
Am Mittersteig,
Am Spitzteich,
Annagasse,
August-Bachinger-Gasse,
Bachstraße,
Bahnstraße,
Bei der Kapelle,
Breiteneich,
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Dr.-Franz-Zimmermann-Straße,
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